Informationsveranstaltung zum Übertritt ans Olympia-Morata-Gymnasium

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe künftige Fünftklässler/innen!

Wir laden Sie und Euch sehr herzlich zu unserem Informationsnachmittag zum Übertritt an das Olympia-Morata-Gymnasium ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 22. Februar 2019 ab 14.00 Uhr statt und bietet folgende Möglichkeiten, unser Haus und unser vielfältiges Schulleben kennenzulernen:

  • 14.00 – 16.00 Uhr: Hausführungen mit Lehrkräften des OMG
  • 15.00 – 16.00 Uhr: Präsentationen aus verschiedenen Bereichen des Schullebens am OMG
  • 16.00 – 17.00 Uhr: Zentrale Informationsveranstaltung für Eltern und Erziehungsberechtigte; parallel: interessantes Rahmenprogramm für die Kinder im Schulhaus
  • ca. 17.00 Uhr: Ende der Hauptveranstaltung
  • ca. 17.15 Uhr: weitere Gelegenheit zu Hausführungen

Über unsere Bläserklasse können Sie sich im Rahmen einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 21. März 2019, von 14.30 – 15.30 Uhr im Musiksaal 2 informieren. An diesem Tag besteht auch eine weitere Möglichkeit, ab 14.00 Uhr an einer Hausführung teilzunehmen.

Wir freuen uns darauf, Sie und Euch am Olympia-Morata-Gymnasium begrüßen zu dürfen!

OStD Thomas Kreutzmann
Schulleiter

Rückblick auf den Skikurs 2019

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Unter traumhaften Wintersportbedingungen verlief der diesjährige Skikurs der Klassen 7a, 7b und 7c in der letzten Januarwoche. Sowohl im Tal als auch im Skigebiet Speikboden erwarteten uns ideale Schneeverhältnisse. Kein Wunder also, dass unsere 45 Anfänger schnelle Fortschritte beim Kurvenfahren machten und viele am Ende der Woche sogar die Talabfahrt meisterten. Aber auch unsere erfahrenen Skifahrer verbesserten ihr Können z.B. beim Carven, Formationsfahren oder im Fun-Park. Am Dienstag meinte es der Wettergott besonders gut mit den OMG-Schülern. Vom Viewing Tower aus, auf etwa 2400 m Höhe, bot sich uns das gewaltige Alpenpanorama Südtirols mit Blick auf die Marmolata, die Drei Zinnen usw. Alle waren beeindruckt. Viele Schülerinnen und Schüler genossen dieses Erlebnis zum ersten Mal in ihrem Leben. Ein Highlight war unser Ausflug auf die Rodelbahn am Donnerstagabend. Es war schon ein bisschen Mut notwendig, um die ca. 2 km lange, etwa 3 m breite, gut gesicherte Strecke bei Flutlicht zu überwinden. Im Endeffekt war diese Herausforderung für fast alle machbar und zudem bereitete sie einen riesen Spaß. Positiv überrascht waren wir von dem gepflegten Ambiente unserer Unterkunft, dem „Anwandter“. Martin und Monika, unsere Hauseltern, empfingen uns in einem mit Geschmack und guten Ideen renovierten Hotel und verwöhnten uns mit Gastfreundschaft und leckerem Essen. Routinemäßig nahmen alle Schülerinnen und Schüler an unserem täglichen Abendprogramm teil. Besondere Erwähnung verdient dabei der Vortag der beiden externen Experten Lukas und Herbert, die eindrucksvoll von ihren Erfahrungen als Bergretter berichteten und hilfreiche Tipps zur Sicherheit bei Tourengängen im Gebirge gaben. So bleibt noch Danke zu sagen für eine besondere Schulwoche, zu deren Gelingen alle beigetragen haben, Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und, nicht zu vergessen, unsere Busfahrer Martin und Pavel, die uns bequem und sicher befördert haben.

StD Jutta Siegler

Sportelternabend der 5. Klassen

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Sport ist das einzige Bewegungsfach und leistet für die Gesundheitserziehung einen sehr wichtigen Beitrag. Wie diese Zielperspektive in einem zeitgemäßen Sportunterricht am Olympia-Morata-Gymnasium umgesetzt wird, war Inhalt unseres Sportelternabends am Dienstag, den 12. Februar in der Georg-Wichtermann-Halle. Der Einladung der Fachschaft Sport folgten zahlreiche Eltern und Schülerinnen und Schüler unserer 5. Klassen. Sie alle nahmen teil an einer Mega-Sportstunde, bestehend aus einem vielfältigen Angebot an gesundheitsorientierten Lerninhalten wie z. B. Tchouk-Ball, Rope-Skipping, Step-Aerobic und Abenteuerstationen. Die Fachschaft bedankt sich bei den aktiven, motivierten Eltern und Kindern sowie den vielen Helfern aus verschiedenen Jahrgangsstufen, die zu einer heiteren Atmosphäre und zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Erfolgreich ist eine Gesundheitserziehung selbstverständlich nur in Kombination mit einer gesunden Ernährung. Hilfreiche Tipps dazu boten die zahlreichen Plakate unserer 5. Klässler, die die Halle schmückten und die im Fachunterricht Natur und Technik entstanden sind.

Danke auch an die freiwilligen Helfer aus der Jahrgangstufe 8, die die Veranstaltung mit einem gesunden Imbiss abgerundet haben.  

Jutta Siegler

 

P-Seminar Chemie „Sorge dich nicht – Klebe!“

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Kleber! Eine aus der heutigen Zeit unverzichtbare Weise, zwei Dinge miteinander zu verbinden. Doch wie genau funktioniert das eigentlich? Mit dieser Frage beschäftigte sich auch unser P-Seminar „Sorge dich nicht – Klebe!“. Unser Ziel war es, einen biologisch abbaubaren Klebstoff herzustellen. Allein bei diesem Gedanken wurde einigen von uns schon ganz schwindelig. Doch damit wir dieses Projekt zusammen anpacken konnten, mussten erst ein paar grundlegende Dinge, wie die verschiedene Klebearten, unterschiedliche Testweisen, oder auch wo Klebstoffe in der Natur vorkommen, geklärt werden. Nachdem wir dies mithilfe von Referaten geklärt hatten, begann die Recherchearbeit und das Ausprobieren. In auf verschiedene Stoffe spezialisierten Gruppen probierten und mischten wir die unterschiedlichsten Ansätze. Diese reichten von Schokoladenkleber bis hin zu Kaseinansätzen. Der harten Probe unserer Testgruppe konnten jedoch nicht alle entwickelten Kleber standhalten und so fielen nach und nach immer mehr weg. Nicht nur der Test schloss einige Kleber aus, denn nach einer durch Ferien bedingten zweiwöchigen Erholungspause hatten nicht nur wir uns entspannt. Erschreckend mussten wir feststellen, dass einige Ansätze während dieser Zeit zum Leben erwacht sind und somit schieden auch diese aus dem Rennen aus. Die Zeit wurde langsam knapper und wir hatten noch immer keinen richtigen Plan. Zum Glück blieben uns noch vier helfende Hände: Frau Streibich, die das ganze Seminar betreute und unser externen Partner Herr Professor Spielfeld, bei denen wir Rat suchten. Nach einer Zwischenpräsentation unserer bisherigen Ergebnisse an der FH hatten wir wieder neuen Mut und neue Kraft getankt, sodass wir uns entschlossen die zwei übrig gebliebenen Ansätze zu perfektionieren und uns dann für einen zu entscheiden. Das Resultat unserer Mühen: ein konkurrenzfähiger Stärke-Holzkleber. Passend dazu erstellten nun einige von uns das Layout und einen Werbefilm, während die anderen sich um die Abschlusspräsentation kümmerten. Nun waren wir am Ende unserer langen und aufregenden Reise angelangt und konnten stolz unseren „Wooglue“ anderen präsentieren. Auf Nachfrage hin müssen wir jedoch den Interessenten leider mitteilen: Unser Kleber ist momentan bedauerlicherweise noch nicht auf dem freien Markt erhältlich.

Paulina und Sofie

Verabschiedung nach 25 Jahren Dienst am OMG

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Eltern mancher unserer Schülerinnen und Schüler kennen unsere Sekretärin Frau Schreiber noch aus ihrer eigenen Schulzeit am OMG und erlebten sie schon damals als zuverlässige, immer korrekte und dabei immer herzliche und fürsorgliche Anlaufperson im Sekretariat für Schülerangelegenheiten. Am 28. Januar 2019 wurde Frau Schreiber nun von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Verwaltungsangestellten in ihren hochverdienten Ruhestand verabschiedet. In den Grußworten wurde deutlich, wie sehr Frau Schreiber und ihr unermüdliches Wirken geschätzt werden, und so wünscht ihr die gesamte Schulgemeinschaft noch viele glückliche und gesunde Jahre, in denen sie sich den Menschen und Dingen widmen kann, die ihr Freude machen – und natürlich ist Frau Schreiber als „Urgestein“ immer herzlich zu einem Besuch am OMG willkommen

Holger Wörtmann

 

Besuch der Kunstkurse der 11. Jgst. im Museum Georg Schäfer

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Kurz vor den Weihnachtsferien, am 20. Dezember 2018, bekamen unsere Schülerinnen und Schüler der Q11 die besondere Gelegenheit, sich im Georg Schäfer Museum Schweinfurt mit den Werken von Egon Schiele (1890-1918) auseinanderzusetzen. Die Originale des Hauptvertreters des österreichischen Expressionismus verlassen sonst nicht die Grenzen Österreichs. Dieses Privileg wurde nun erstmals dem Georg Schäfer Museum zuteil, da es zuvor auch Werke von Karl Spitzweg an die Sammlung Leopold in Wien verliehen hatte. Fasziniert studierten unsere Kunstkurse die Gemälde und Zeichnungen von Egon Schiele. Mit seinem unverkennbaren Stil brach er nicht nur mit der damaligen akademischen Lehre, sondern auch die Tabus seiner Zeitgenossen. Besonders in seinen Figurendarstellungen wich er weit vom damaligen Schönheitsideal ab. Indem er die menschliche Psyche auf dem Hintergrund der Theorien von Sigmund Freud erforschte. Viele seiner Darstellungen wurden als obszön empfunden. Er begab sich auf die Suche nach dem Triebhaften im Menschen und seiner gequälten Seele, indem er fratzenartige Gesichter und knochige, geschundene Körper zeigte. Dass seine Darstellungen auch heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben, bestätigten auch unsere Schüler, beeindruckt von dem Werk eines Künstlers, der viel zu jung, bereits mit 28 Jahren, Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien verstarb.

Irene Gräb und Carina Streng

 

Kinder malen für Kinder

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Ein besonderes Weihnachtsgeschenk senden in diesem Jahr 13 Schülerinnen der Klasse 5a an die Klinik für Kinder und Jugendliche im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt. Im Rahmen des Projektes „Kinder malen für Kinder“ verschenkten die Mädchen ihre wunderbaren Collagen zum Thema „Verrückte Welt“. Mit diesen sollen dort Patienten- und Funktionsräume sowie die Arztzimmer geschmückt werden. Aufgabe war es dabei, unter der Vorstellung selbst im Krankenhaus zu liegen, Kunstwerke zu gestalten, welche die kleinen und großen Patienten positiv stimmen und zum Träumen anregen. Wie brillant und einfallsreich unsere Jüngsten diese Aufgabe meisterten, sehen Sie hier. Wir danken den Fünftklässlerinnen ganz herzlich für ihr großzügiges Engagement und hoffen, dass viele Kinder Freude an ihren Arbeiten haben werden.

Carina Streng 

 

Initiative Junge Forscherinnen und Forscher zu Gast am Olympia Morata Gymnasium

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Das Olympia Morata-Gymnasium nahm an MINT-Projekttagen der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher teil. Die Schüler der 9.Jahrgangsstufen tauchten dabei ins Thema Energie ein. „Day after tomorrow – Energieversorgung und Energiekonsum heute und morgen“ heißen die Projekttage, mit denen die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF) Schülerinnen und Schüler für das Thema begeistert. Sie lernen Abläufe, Technologien und gesellschaftliche Aspekte der Energie kennen – so wie es heute ist und vielleicht in Zukunft sein könnte. Das naturwissenschaftliche Team der Initiative nimmt die Jugendlichen zwei Tage lang mit in die Welt der Technologie und Zukunft. Nach einem Einführungsvortrag dürfen sie an Experimentierstationen selbst aktiv werden und die Schlüsseltechnologie Energie hautnah erleben.

Auch die 8.Jahrgangsstufe nahm an einem zweitägigen Projekt der Initiative teil. Die Würzburger Wissenschaftler kamen an die Schule, um gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Informationstechnologie praxisorientiert zu erforschen. Das Projekt nennt sich „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ und ist das Ergebnis der Kooperation der IJF mit der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland. Beide Projektpartner erhielten 2017 für Ihre erfolgreiche MINT-Bildungsarbeit das „Wirkt!“-Siegel der Phineo AG. An zwei Tagen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler anhand einer Aufgabenstellung aus dem medizinischen Bereich intensiv mit dem Thema Informationstechnologie. Mithilfe der Programmiersprache Scratch und dem Microcontroller MocoMoco entwickelten sie in Gruppen Therapiespiele, die Patienten zur Durchführung physiotherapeutischer Übungen motivieren. Dieser Schulbesuch ermöglicht Jugendlichen das praxisorientierte Erforschen von Informationstechnologie, die Bedeutung von IT-Systemen zu verstehen und diese selbst kreativ zu gestalten.

Wie spannend und faszinierend MINT-Themen sind, erlebten in den vergangenen Jahren bereits hunderte Schülerinnen und Schüler in ganz Bayern, an deren Einrichtungen die Initiative zu Gast war. Ziel der lehrplanergänzenden Angebote ist, Jugendlichen bayerischer weiterführender Schulen den Spaß an der Sache zu vermitteln und sie zu motivieren, sich mit teilweise ganz neuen Berufsperspektiven auseinanderzusetzen. Dabei wird durch den gendersensitiven Bildungsansatz auch ganz konkret darauf geachtet, Mädchen einzubeziehen. Mit ihren MINT-Angeboten schafft die Würzburger Bildungsinitiative neue Bildungschancen, stärkt das Technikinteresse und wirkt dem Fachkräftemangel in naturwissenschaftlich-technischen Berufen entgegen.

P-Seminar „Matheater“ des Olympia-Morata-Gymnasiums inszeniert „Die Physiker“ in einer originellen Bühnenfassung

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Drei Physiker, die als Patienten in einer privaten psychiatrischen Klinik unter der Obhut der Anstaltsleiterin Frau Dr. Mathilde von Zahnd ihr Dasein verbringen und sich dabei als „Irre“ ausgeben, ermorden eine Pflegerin nach der anderen, nur um eine Entdeckung zu schützen, die die Gefahr der Vernichtung der Welt in sich birgt, bzw. um genau nach dieser zu trachten.  An sich enthält Friedrich Dürrenmatts Drama „Die Physiker“ schon genug Zündstoff für einen gelungenen Theaterabend. Die 13 Teilnehmer(innen) des P-Seminars „Matheater“ hatten allerdings von ihrer Lehrkraft StD Bastian Paskuda zudem den Auftrag erhalten, die textliche Originalvorlage dahingehend zu bereichern, dass die jeweiligen wissenschaftlichen Errungenschaften derjenigen „echten“ Physiker bzw. Mathematiker, deren Namen Dürrenmatt für seine Protagonisten entlehnt hat, in das Stück Eingang finden. Diese Aufgabe meisterten die Schüler(innen) mit Bravour, wovon sich die Besucher der Aufführung am vergangenen Freitag im gut gefüllten Kellertheater des Olympia-Morata-Gymnasiums überzeugen konnten. So fabulierte der sichtlich verwirrte, schlaftrunkene und ewig Geige spielende Ernst Heinrich Ernesti (alias Einstein) mit einem Plüschteddy in der Bademanteltasche über die Relativität von Raum und Zeit und „demonstrierte“ die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit durch den Lichtkegel einer LED-Lampe. Herbert Georg Beutler, der sich zeitweilen als Sir Issac Newton ausgibt, zeigte sich entzückt und gerührt über die Entdeckung der Gravitation, als er unabsichtlich einen Apfel zu Boden fallen ließ. Johann Wilhelm Möbius schließlich geriet scheinbar in einen Wahn, als er dem anwesenden Kriminalinspektor Richard Voß sowie dem Publikum die besonderen Eigenschaften des „Möbiusbandes“ anhand der unendlichen Wanderschaft einer Ameise illustrierte. Am Ende griff jedoch wieder die Originalvorlage: Als einzige wirkliche Verrückte entpuppt sich die Anstaltsleiterin selbst, die mit der von ihr geklauten Formel die Weltherrschaft erringen möchte und die drei Physiker eingesperrt im Irrenhaus zurücklässt. Die Theaterbesucher zeigten sich begeistert ob der Originalität der Inszenierung, der schauspielerischen Glanzleistungen und des gelungenen Rahmenprogramms, bei welchem u.a. selbst gebackene Plätzchen mit Einstein-Konterfeis zum Verzehr angeboten wurden. StD Paskuda hob besonders hervor, dass das gesamte „Projekt“ (Auswahl des Stücks, Textänderungen, Inszenierung, Entwicklung der Charaktere, Schauspiel, Bühnenbild, Requisiten, Styling, Werbung, Catering etc.) von den Schüler(innen) selbst gestemmt wurde. Zur Professionalisierung engagierten sie zudem eigenständig eine Theaterpädagogin des Theaters Schloss Maßbach für einen vierstündigen Workshop. Alle Mühen und Sonderproben haben sich aber gelohnt: Dieser Theaterabend wird allen Anwesenden noch lange in bester Erinnerung bleiben.